Fake Profil auf Social Media - was tun?

Fake Profil

 

Fake Profile erkennen = Fake Profil entlarven

 

Fake Profil Strafe

 

Fake Profil Ansprüche

 

Fake Profile Instagram

 

Fake Profile TikTok

 

Fake Profile Facebook

 

Fake Profile Twitter

 

Fake Profile LinkedIn und XING

 

Fake Profile Tinder

 

Fake Profile Lovoo

 

Fake Profile Dating Plattformen: Parship, Elitepartner & Co

 

Anwalt hilft bei Löschen von Fake Profil

 

Fake Profil

Ein Fake Profil ist mit persönlichen Angaben (Alter, Geschlecht, Beruf etc.) ausgestattet. In Realität entsprechen diese Informationen nicht der Wahrheit. Sie sind darauf ausgerichtet, potenzielle Opfer anzuziehen. Ziel eines Fake-Profils ist meist eine Geldforderung.

Wir haben in diesem Bereich viel Expertise -uns erreichen regelmäßig Fragen unserer Mandanten nach der Löschung von Fake Profilen. Gerne beraten wir auch Sie – kontaktieren Sie uns!

 

 

 

Fake Profile erkennen = Fake Profil entlarven

Tipp 1: (Profil-)Bilder des Accounts unter die Lupe nehmen

Woran können Sie am Profilbild ein Fake-Profil erkennen?

  • Das Profilbild des Accounts oder die hochgeladenen Fotos sind verpixelt oder unscharf – das könnte ein erster Hinweis darauf sein, dass Fotos geklaut und eventuell aus Gruppenfotos rausgeschnitten wurden
  • Die Fotos sehen hochprofessionell, fast schon nach Modelfotos aus, passen aber nicht zum Rest des Profils
  • Generell sind sehr wenig eigene Bilder auf dem Profil zu finden

Tipp 2: Fake-Bilder über Google-Bilder Rückwärtssuche entlarven

Wenn Ihnen die Fotos auf dem Account seltsam, zu gestellt, verpixelt oder sehr unscharf erscheinen, dann können Sie die Fotos mit der Bildersuche von Google hochladen. Hier ziehen Sie das jeweilige Foto einfach in die Google Bildersuche. Die Suchmaschine erkennt gleiche Ergebnisse und zeigt sie Ihnen auf. So finden Sie schnell heraus, ob Fotos schon häufiger genutzt und eventuell geklaut wurden. Die meisten Fake-Accounts nutzen geklaute Bilder, weshalb dies ein sehr sicheres Anzeichen für ein nicht echtes Profil ist.

Tipp 3: Name der Person googeln

  • Meist tauchen Menschen auch außerhalb von Social Media im Internet auf. Zum Beispiel, wenn sie in einem Verein Mitglied sind oder bei einem Unternehmen mit Internetpräsenz arbeiten.
  • Vergleichen Sie die Bilder, den Wohnort oder andere Anhaltspunkte, die Sie mit dem Profil vergleichen können

Merke: Taucht eine Person gar nicht im Netz auf oder sieht komplett anders aus, als auf dem Profilbild, sollten Sie vorsichtig sein.

Tipp 4: Informationen über Freunde, Aktivitäten und Biografie prüfen

Sehen Sie sich den Account der Person genau an.

  • - Wem folgt der Account?
  • - Wann wurde der Account erstellt?
  • - Was steht in der Biografie/in den Informationen?
  • - Ist dort nur ein suspekter Link zu finden?
  • - Hat der Account wenige bis keine Abonnenten, folgt dafür aber etlichen Profilen?

Merke: Ist das Profil unvollständig oder hat keine bis wenige eigene Inhalte, ist es gut möglich, dass es sich um ein Fake-Profil handelt.

Fake Profil Strafe

 

Sind Fake Profile strafbar?

Es kommt darauf an, ob das Fake-Profil mit einer fiktiven Identität erstellt wird oder ob es sich bei dem Fake-Profil um eine wirklich existierende Identität handelt. In letzterem Fall liegt ein sogenannter „Identitätsdiebstahl“ vor, der sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Sanktionen mit sich bringen kann. Aber auch Fake Profile mit einer fiktiven Identität können strafrechtlich relevant sein, sobald der Nutzer durch dieses Profil strafrechtlich relevante Handlungen ausführt.

Das Erstellen und Verwenden von Fake Profilen kann in vielerlei Hinsicht strafrechtliche Folgen mit sich bringen. Neben den Sexualdelikten, die durch Dating-Apps oftmals erleichtert werden, ist es strafbar durch das Fake Profil andere Personen zu beleidigen (§ 185 StGB) oder verleumderische Angaben (§ 187 StGB) zu diesen zu machen. Unter verleumderischen Abgaben versteht man insbesondere solche Angaben, die dazu geeignet sind, die betreffende Person verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen, vgl. § 187 StGB. Wer also ein Fake-Profil erstellt, um andere Personen zu diffamieren, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Die wohl häufigste Straftat im Zusammenhang mit Fake Profilen im Internet ist der Betrug gemäß § 263 Abs. 1 StGB. Demnach wird der, der in der Absicht sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, dass er durch Vorspielen falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, mit Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Wenn der Ersteller des Fake Profils ermittelt wurde, kann auch zivilrechtlich gegen diesen vorgegangen werden. Denn die mit der Erstellung eines Fake-Profils oftmals einhergehende Identitätstäuschung verstößt grundsätzlich gegen das Recht am eigenen Namen (vgl. § 12 BGB), sodass das Opfer Beseitigungsansprüche und/oder Unterlassungsansprüche geltend machen kann. Ist dem Opfer durch diese Täuschung ein Schaden entstanden oder geht mit der widerrechtlichen Namensnutzung eine Persönlichkeitsrechtsverletzung oder die Verletzung des Rechts am eigenen Bild (§ 22 KUrhG) einher, so kann das Opfer von dem Schädiger mitunter auch Schadensersatz verlangen.

  • Im Rahmen des Beseitigungsanspruchs gemäß § 1004 Abs. 1 S. 1 BGB kann der Betroffene von dem Schädiger oder von dem Portal die Beseitigung des Fake-Profils verlangen.
  • Des Weiteren ist es sinnvoll, den Schädiger (soweit dieser bekannt ist) zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung gemäß § 1004 Abs. 1 S. 2 BGB anzuhalten, um die Gefahr der wiederholten Rechtsverletzung zu beseitigen.

Gerade Verletzungen des allgemeinen Persönlichkeitsrechts (Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG) können beispielsweise durch § 823 Abs. 1 BGB zivilrechtlich sanktioniert werden. Demnach ist derjenige, der vorsätzlich oder fahrlässig ein Recht eines anderen verletzt, dem anderen zum Ersatz des daraus entstandenen Schadens verpflichtet.

Weiterhin dürfen gemäß § 22 S. 1 KUrhG Bildnisse nur mit der Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Diese Einwilligung ist in den meisten Fällen wohl nicht gegeben, wenn der Ersteller des Fake Profils ein Profilfoto eines anderen benutzt.

Auch § 1 UrhG schützt die Urheber von Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst. Zu diesem Werken zählen auch Lichtbilder, vgl. § 2 Abs. 1 Nr. 5 UrhG.

 

 

 

Fake Profil Ansprüche

 

WELCHE ANSPRÜCHE STEHEN MIR BEI EINEM FAKE-PROFIL ZU?

  Sofern Sie eine Rechtsverletzung durch einen Fake-Account erleiden, können Sie grundsätzlich folgende Ansprüche gegen den Ersteller des Fake-Profils, gegen Personen die Bilder des Fake-Profils teilen oder z.B. als Hyperlink auf ihre Webseite einbetten, gegen den Betreiber des jeweiligen sozialen Netzwerks oder gegen den Suchmaschinenbetreiber geltend machen:

  • Sie haben einen Beseitigungs- und Unterlassungsanspruch z.B. bei der Verletzung Ihres Namensrechts. Mit dem Beseitigungsanspruch können Sie die Löschung des Fake-Accounts verlangen. Wenn ein Unterlassungsanspruch besteht, kann Unterlassen in Form einer strafbewehrten Unterlassungserklärung verlangt werden. Das führt dazu, dass sich der Ersteller des Fake-Profils strafbewehrt verpflichtet, in Zukunft keinen solchen Account mehr zu erstellen. Er unterzeichnet eine Unterlassungserklärung, in der eine Vertragsstrafe festgelegt ist. Erstellt er erneut ein Fake-Profil, muss er eine Vertragsstrafe zahlen.
  • Entstehen Ihnen durch den Fake-Account konkrete Schäden oder liegt eine besonders schwere Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts vor, steht Ihnen möglicherweise auch Anspruch auf Schadensersatz oder Geldentschädigung zu.

Sie können die Löschung des Profils verlangen, und das Erstellen neuer Fake-Accounts durch die jeweilige Person unterbinden. Sie können auch Anspruch auf Schadensersatz haben. Jeder Fall ist anders und bedarf daher einer individuellen Untersuchung durch einen Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht.

 

 

 

Gerne beraten wir Sie bezüglich der Durchsetzung Ihrer Ansprüche.

 

Fake Profile Instagram

  Falls jemand ein Instagram-Konto erstellt hat, mit dem sich jemand für Sie ausgibt, können Sie Instagram dies melden. Stellen Sie Instagram alle angeforderten Informationen, z.B. ein Foto Ihres amtlichen Lichtbildausweises, zur Verfügung. Wenn Sie ein Instagram-Konto haben, können Sie dies direkt aus der App heraus an Instagram melden oder dieses Formular ausfüllen. Wenn Sie kein Instagram-Konto besitzen, bittet Instagram Sie, dieses Formular auszufüllen.

Instagram reagiert nur auf Meldungen, die von der Person gesendet werden, die nachgeahmt wird, bzw. von einem Vertreter dieser Person, z. B. Eltern. Wenn sich jemand als eine Person ausgibt, die Sie kennen, fordern Sie diese Person auf, dies Instagram zu melden.

Ihre Meldung erfolgt anonym. Das trifft nur dann nicht zu, wenn Sie eine Urheberrechtsverletzung melden. Dem Inhaber des von Ihnen gemeldeten Kontos wird nicht mitgeteilt, wer das Konto gemeldet hat.

Fake Profile TikTok

Leitfaden: Was Sie tun können, um den Fake-Account auf TikTok  zu melden und löschen zu lassen

  1. Erstellen Sie zunächst Screenshots von dem Fake-Konto, um im Zweifel Beweise vorlegen zu können!
  2. Melden Sie das Fake-Profil dem TikTok-Support. Benutzen Sie hierzu die oben beschriebene Meldefunktion. Daneben sollten Sie dem Support auch eine E-Mail schreiben. Setzen Sie dem TikTok-Support hierbei ruhig eine Frist zur Löschung und drohen Sie auch, danach zu einem Anwalt zu gehen.
  3. Wenn TikTok  das Fake-Profil dennoch einfach nicht löscht, sollte der nächste Gang zum Anwalt führen. Der Anwalt wird dann den TikTok-Support zur Löschung auffordern und falls nötig, gerichtliche Schritte einleiten. Wenn Sie besonders schnell handeln, kann binnen eines Monats der Erlass einer einstweiligen Verfügung beantragt werden. Dies ist die schnellste Möglichkeit, TikTok zur Löschung des gefälschten Kontos zu bewegen. Ist die Monatsfrist versäumt, steht aber noch der Klageweg offen.
  4. Ist der Täter, dem das Fake-Konto gehört, bekannt, sollten Sie ihn anwaltlich abmahnen lassen. Ihr Anwalt wird den Täter zur Löschung der rechtswidrigen Inhalte, zur Unterlassung und auch zur Abgabe der Auskunft, was er in Ihrem Namen oder mit Ihren Fotos, o.ä. angestellt hat, auffordern. Wenn die Möglichkeit auf Schadensersatz besteht, sollte Ihr Anwalt auch hieran denken. In jedem Falle sollte Ihr Anwalt dem Täter die Anwaltskosten auferlegen.
  5. Daneben können Sie bei der Polizei eine Anzeige stellen. Legen Sie der Polizei die Screenshots vor. Dies ist auch das Mittel der Wahl, wenn der Täter unbekannt ist. Bestenfalls wird die Polizei nämlich Ermittlungen aufnehmen und den Täter, der hinter dem Fake-Profil steckt, ausfindig machen. Dann können Sie Ihre Ansprüche auch gegen den Täter richten.
  6. Zudem steht Ihnen noch die Möglichkeit zu, die Daten, die hinter dem Fake-Profil stecken, von TikTok zu erfahren. Dies ist aber nur bei Beleidigungen, übler Nachrede, Verleumdung, Verbreiten von Nacktfotos, u.a. möglich. Hierfür ist zwangsläufig ein Gerichtsverfahren durchzuführen (siehe § 14 Abs.3, 4 TMG).

Fake Profile Facebook

 

Leitfaden: Was Sie tun können, um ein Fake-Konto auf Facebook erfolgreich zu melden und entfernen zu lassen

  1. Erstellen Sie zunächst Screenshotsvon dem Fake-Konto, um im Zweifel Beweise vorlegen zu können!
  2. Melden Sie das Fake-Profil dem Facebook-Support. Benutzen Sie hierzu das Formular und schreiben Sie auch eine E-Mail. Setzen Sie Facebook ruhig eine Frist zur Löschung und drohen Sie auch, danach zu einem Anwalt zu gehen.
  3. Wenn der Facebook-Support nicht reagiertund das Fake-Profil nicht gelöscht wird, ist der Gang zum Anwalt geboten. Der Anwalt wird dann Facebook anschreiben und um die Löschung bitten. Sollte der Facebook-Support erneut nicht reagieren, hilft nur noch der Gang zu Gericht. Wenn Sie besonders schnell handeln, kann binnen eines Monats der Erlass einer einstweiligen Verfügung beantragt werden. Dies ist die schnellste Möglichkeit, Facebook zur Löschung des gefälschten Kontos zu bewegen. Ist die Monatsfrist versäumt, steht aber noch der Klageweg offen.
  4. Ist der Täterbekannt, sollten Sie ihn auch zur Verantwortung ziehen und ihn anwaltlich abmahnen Ihr Anwalt wird den Täter zur Löschung der rechtswidrigen Inhalte, zur Unterlassung und auch zur Abgabe der Auskunft, was er in Ihrem Namen oder mit Ihren Fotos, o.ä. angestellt hat, auffordern. Wenn die Möglichkeit besteht Schadensersatz einzufordern, wird der Anwalt auch dies tun. Auch wird er dem Täter die Anwaltskosten auferlegen.
  5. Daneben können Sie bei der Polizeieine Anzeige Legen Sie der Polizei die Screenshots vor. Dies ist auch das Mittel der Wahl, wenn der Täter unbekannt ist. Bestenfalls wird die Polizei nämlich Ermittlungen aufnehmen und den Täter, der hinter dem Fake-Profil steckt, ausfindig machen. Dann können Sie Ihre Ansprüche auch gegen den Täter richten.

Zudem steht Ihnen ggf. noch die Möglichkeit zu, die Daten, die hinter dem Fake-Profil stecken, von Facebook zu erfahren. Dies aber nur bei Beleidigungen, übler Nachrede, Verleumdung, Verbreitung von Nacktfotos, u.a. Hierfür ist zwangsläufig ein Gerichtsverfahren durchzuführen (siehe § 14 Abs.3, 4 TMG).

Fake Profile Twitter

Auch auf Twitter treten immer häufiger Fake Profile auf. Erfahren Sie hier, was Sie gegen Fake Profile auf Twitter unternehmen können.

Wie melden Sie einen Identitätsbetrug?

Sie können einen Account wegen Identitätsbetrugs direkt vom Profil des Accounts aus melden. In diesem Artikel wird erklärt, wie Sie einen Identitätsbetrug direkt von einem Profil aus melden.

Sie können auch eine Meldung zum Identitätsbetrug einreichen.

Sie benötigen keinen Twitter Account, um eine Meldung über einen Identitätsbetrug auf Twitter einzureichen.


Was passiert, wenn Twitter eine gültige Meldung erhält?

Wenn Twitter ein potenzieller Identitätsbetrug gemeldet wird, untersuchen sie die betreffenden Accounts, um festzustellen, ob diese gegen die Twitter Regeln verstoßen. Accounts, die gegen Twitter Richtlinien zu Identitätsbetrug oder Richtlinien für Parodie-, Kommentar- und Fan-Accounts verstoßen, werden entweder gesperrt oder die Account-Inhaber werden gebeten, den oder die Accounts so zu aktualisieren, dass kein Verstoß gegen die Twitter Richtlinien mehr vorliegt.

Die Meldung eines Accounts, bei dem ein Identitätsbetrug vorliegt, ist nicht gleichbedeutend mit der Verifizierung eines Accounts.

Fake Profile LinkedIn und XING

Auch vor LinkedIn und Xing machen Fake-Profile keinen Halt! Lesen Sie hier, wie Sie sich verhalten können.

Wie melden Sie einen Fake-Account?

Gerade im Bereich der Business- und Unternehmensnetzwerke können auch potenzielle Arbeitgeber und Arbeitnehmer unter einer falschen Identität Accounts betreiben. Achten Sie bei Kontaktanfragen genau darauf, ob die Anfrage und das Profil des Mitglieds Anzeichen eines Fake-Accounts zeigen.

Sie können auf LinkedIn ein Mitglied, das Ihre oder die Identität einer anderen Person fälschlicherweise benutzt, direkt von dem Profil des Accounts melden. LinkedIn überprüft danach die gemeldeten Informationen.

Sind Sie der Ansicht, dass auf XING ein Account unter einer falschen Identität betrieben wird, können Sie das Profil über die drei Punkte in der Visitenkarte des Mitglieds melden.

Erstellen Sie zudem Screenshots von dem Fake-Profil, um Beweis zu sichern.

Wenn LinkedIn oder XING auf die Meldung nicht reagieren, ist der Gang zum Anwalt geboten.

Fake Profile Tinder

 

Jemand gibt sich für mich aus?

Wenn jemand ein Tinder-Profil mit Ihren Fotos oder anderen persönlichen Angaben eingerichtet hat, schreiben Sie Tinder mit den folgenden Informationen: 

  • - Grund für die Meldung
  • - Genauer Name, genaues Alter, genaue Biografie und Fotos, die in dem Profil, das Sie melden, auftauchen (am besten mit Screenshots)
  • - Standort, Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Nutzers, falls bekannt

Je mehr Informationen Sie Tinder liefern, desto schneller kann der Betreiber das Profil des fraglichen Nutzers identifizieren, überprüfen und entfernen. 

 

 

 

Fake Profile Lovoo

Sie besitzen ein LOVOO Profil? Dann nutzen Sie bitte die Suchfunktion, um das betrügerische Profil zu finden. 

Sie haben kein LOVOO Profil? Dann fragen Sie bitte die Person, die Sie auf das  Fake-Profil aufmerksam gemacht hat nach Hilfe und erläutern Sie dieser die Vorgehensweise:

So gehen Sie vor: 

  1. 1. Öffnen Sie die LOVOO Website www.lovoo.com und loggen Sie sich mit Ihren Profildaten ein.
  2. 2. Suchen Sie das zu meldende Profil.
  3. 3. Öffnen Sie das entsprechende Profil in einem neuen Tab, indem Sie die "Strg" bzw. "Cmd" Taste drücken und gleichzeitig das Profil mit der Maus auswählen.
  4. 4. Kopieren Sie den Link aus der Adresszeile Ihres Internet-Browsers. Genau der verrät Lovoo die User-ID.
  5. 5. Wenden Sie sich an das Customer Care Team und teilen die User-ID mit.

Sobald Lovoo das Fake-Profil ausfindig gemacht hat, wird es gesperrt. Es wird so für LOVOO UserInnen unsichtbar und der Ersteller oder die Erstellerin kann damit keinerlei Aktionen mehr durchführen.

Wir empfehlen Ihnen zusätzlich im Anschluss eine Anzeige bei Ihrer zuständigen Polizeibehörde zu erstatten. Das Customer Care Team teilt Ihnen dazu alle wichtigen Informationen für die Kommunikation mit den Behörden mit.

Fake Profile Dating Plattformen: Parship, Elitepartner & Co

Sollte ein Fake Profil von Ihnen auf Parship, Elitepartner oder einer sonstigen Dating Plattform erstellt worden sein, helfen wir Ihnen gerne, dieses zu löschen. Zögern Sie nicht, uns diesbezüglich zu kontaktieren.

Anwalt hilft bei Löschen von Fake Profil

Erreichen Sie den Support nicht oder bleiben Ihre Versuche, den Fake Account löschen zu lassen, ohne Erfolg, kontaktieren Sie uns gerne! Wir leiten alle rechtlichen Schritte ein, um das Fake Profil löschen zu lassen.

Wir konnten schon zahlreiche Mandanten bei der Löschung von Fake Profilen unterstützen. Unter diesem Link finden Sie einige unserer Erfolge. Gerne helfen wir auch Ihnen!

Die Anwältinnen und Anwälte der Media Kanzlei beraten Sie gerne zu den Erfolgsaussichten sowie den Kosten eines Verfahrens.