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Gründungspartner, Fachanwalt, LL.M. EUR

Dr. Severin Riemenschneider

Berät Unternehmen und Privatpersonen vor allem im Presse-, Medien-, Urheber, Wettbewerbs- und Markenrecht sowie in Fragen zum Schutz des (Unternehmens-) Persönlichkeitsrechts. Er ist spezialisiert auf Krisenkommunikation und Reputationsmanagement.

Rechtsanwalt Dr. Severin Riemenschneider, LL.M. Eur., der gebürtig aus Wolfsburg stammt, gründete die Media Kanzlei Frankfurt | Hamburg im Jahr 2014. Er ist seit 2016 Fachanwalt für Medien- und Urheberrecht. Neben seiner anwaltlichen Tätigkeit war er bis März 2020 Vertretungsprofessor im Studiengang Informationsrecht an der Fachhochschule Darmstadt. Um sich voll auf seine Tätigkeit als Anwalt und die Kanzleiführung zu konzentrieren, beendete er dieses Engagement.

  • Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht
  • Promotion an der Goethe-Universität Frankfurt als Stipendiat der FAZIT-Stiftung bei Prof. Dr. Dr. Hofmann. Thema: „Pressefreiheit und Persönlichkeitsschutz. Zur Rechtsprechung von Bundesverfassungsgericht und Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.“
  • Lawyer of the Year 2019 - Media Law - Germany - Lawyer Monthly
  • Law Firm of the Year 2019 - Media Law - Germany - Lawyer Monthly
  • Gewinn zahlreicher wegweisender presserechtlicher und medienrechtlicher Verfahren u.a.:

    BGH, Urteil vom 17.12.2019 - VI ZR 249/18 (Verdachtsberichterstattung)

    BGH, Beschluss vom 24.09.2019 - VI ZB 39/18 (Hate Speech)

    zahlreiche Entscheidungen vor Oberlandesgerichten zu privaten Fahndungaufrufen rund um die G20-Berichterstattung

  • Master of European and international Business Law
  • Latham & Watkins im Bereich Intellectual Property Law in Hamburg
  • Höcker Rechtsanwälte in Köln (Gebiet: Medien- und Presserecht sowie Markenrecht)
  • DAMM Rechtsanwälte (Gebiet: Presserecht und Urheberrecht)
  • Referendar u.a. am Landgericht Mainz in der Kammer für Pressrecht
  • Willkie Farr & Gallagher
  • Clifford Chance
  • KPMG
  • Volkswagen
  • Filmpool / RTL
  • Vertretungsprofessor für Informationsrecht an der Hochschule Darmstadt
  • Urheber- und Kommunikationsrecht am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
  • Medienzivilrecht an der Universität Trier
  • Urheber- und Medienrecht an der Hochschule Fresenius
  • IT-Recht und IT-Vertragsgestaltung an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW)
  • Referent für Social Media Recht bei der AH Akademie für Fortbildung Heidelberg GmbH.
    • Erscheint 2020: Herausgeberschaft eines Lehrbuchs: „Internetrecht“ beim Springer Verlag, Co-Herausgeber: Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider, Ruben Schneider
    • Erscheint 2019/2020: Besonderheiten des Datenschutzes bei Sozialen Netzwerken, in: Handbuch Verbraucherrecht beim Nomos Verlag, Co-Autorin: Prof. Dr. Louisa Specht
    • MMR 2018, 545: Restore-Anspruch von Äußerungen und Anspruch auf Entsperrung eines Nutzerprofils, Co-Autorin: Prof. Dr. Louisa Specht
    • NJW 28/2018: Rezension von Gordian N. Hasselblatt: Münchener Anwaltshandbuch Gewerblicher Rechtsschutz, Co-Autorin: Prof. Dr. Louisa Specht
    • AfP 2018, 72: Anmerkung zu LG Frankfurt/M., Urt. v. 14.12.2017 – 2-03 O 270/17 – Persönlichkeitsrechtsverletzende Anprangerung durch private Fahndungsaufrufe in den Medien im Zusammenhang mit den „G-20“-Ausschreitungen, Co-Autor: Dr. Tobias Hermann
    • AfP 2017, 456: Anmerkung zu LG Frankfurt/M., Urt. v. 22.6.2017 – 2-03 O 355/16 – Keine Anwendung der Geständnisfiktion des § 138 Abs. 3 ZPO im Rahmen einer Verdachtsberichterstattung, Co-Autor: Dr. Tobias Hermann
    • EuR, 2017, 571: Verkauf eines Medienspielers zum Streaming von illegal verbreiteten Inhalten als Urheberrechtsverletzung – Anmerkung zum Urteil des EuGH v. 26.4.2017, Rs. C-527/15, Co-Autor: Dr. Tobias Hermann
    • 2017: Social Commerce, in: Bräutigam/Rücker, Handbuch E-Commerce 2.0, S. 623-670
    • NJW 2015, 727: Der Unterlassungsanspruch bei mehrdeutigen Äußerungen, Co-Autorin: Prof. Dr. Louisa Specht
    • K&R 2014, 77: Share oder Like? – Zur Reichweite der Einwilligung bei der Einbindung von Facebook-Buttons, Co-Autorin: Prof. Dr. Louisa Specht
    • ZD 2014, 71: IP-Adressen: Personenbezogene Daten für den Webseitenbetreiber? Einfluss des Urteils des LG Berlin auf die Diskussion um den Personenbezug dynamischer IP-Adressen, ZD, Co-Autorin: Prof. Dr. Louisa Specht
    • ZUM 2013, 929: Äußerungsrechtliche Ansprüche juristischer Personen des öffentlichen Rechts - Analyse der Rechtsprechung seit dem BKA-Urteil des BGH,) Co-Autorin: Prof. Dr. Louisa Specht
    • April 2013: Pressefreiheit und Persönlichkeitsschutz. Zur Rechtsprechung von Bundesverfassungsgericht und Europäischem Gerichtshof für Menschenrechte, 2013, Dissertationsschrift
    • Stellungnahme auf Spiegel Online vom 03.12.2019: Kampf gegen Online-Beschimpfungen Renate Künast erringt juristischen Teilsieg
    • Vortrag von zum Thema Bewertungen "Jameda & Co." beim Treffen der Chefärzte der Sozialpädiatrischen Zentren in Baden Württemberg, Stuttgart am 19.11.2019
    • Stellungnahme auf Stern.de vom 08.11.2019: "Für dich Auschwitz wieder in Betrieb nehmen" – wie eine junge Politikerin mit Hass im Netz umgeht
    • Stellungnahme auf Stern.de vom 07.11.2019: Künast-Anwalt fordert konsequentere Verfolgung von Hass im Internet
    • Teilnahme an der Podiumsdiskussion auf der Frankfurter Buchmesse am 18.10.2019: Immer Streit um Kohl – zum Stand der Kohl-Prozesse fünf Jahre nach der Veröffentlichung von „Vermächtnis. Die Kohl Protokolle“ und aktuell mit „Geliebte Freundin. Meine geheimen Jahre mit Helmut Kohl
    • Stellungnahme in der Berliner Morgenpost vom 18.10.2019: Wie berliner Politiker mit Hass überschüttet werden
    • Stellungnahme in der Berliner Morgenpost vom 04.10.2019: So geht Renate Künast gegen das Berliner Landgericht vor
    • Stellungnahme auf Netzpolitik.org vom 02.10.2019: Nach Beschluss des Berliner Landgerichts: Grünen-Politikerin Künast legt Beschwerde ein
    • Stellungnahme auf swr3 vom 02.10.2019: Renate Künast will sich über das Hasskommentare-Urteil beschweren
    • Stellungnahme bei verlagshaus jaumann vom 02.10.2019: Nach Beschimpfungen: Künast geht gegen Gerichtsbeschluss vor
    • Stellungnahme auf Merkur.de vom 01.10.2019: "Fall Künast: Nun werden die Richter angezeigt - Anwälte beziehen sich auf krassen Vergleich"
    • Stellungnahme auf wa.de vom 01.10.2019: "Stück Scheisse" - Gericht erlaubte Beschimpfungen gegen Künast - Grüne wehrt sich jetzt
    • Stellungnahme in der tz vom 01.10.2019: „Stück Scheiße“: Gericht erlaubte Beschimpfungen gegen Künast - Grüne wehrt sich jetzt
    • Interview in der "Berliner Zeitung" vom 27.09.2019: "Fälle Künast und Nebel - Haben Berliner Richter mit zweierlei Maß geurteilt?"
    • Stellungnahme bei Onetz.de vom 27.09.2019: Leser vermisst "Objektivität" in Sachen Künast
    • Stellungnahme in der Berliner Morgenpost vom 27.09.2019: "Renate Künast beschimpft - Kanzlei zeigt Berliner Richter an"
    • Stellungnahme im Handelsblatt vom 23.09.2019: "CDU-Politiker springt Grünen-Abgeordneter Künast bei und attackiert Berliner Landgericht"
    • Interview in Berliner Morgenpost vom 22.09.2019: "Beschimpfungen - Künast will gegen Urteil vorgehen"
    • Interview auf süddeutsche Zeitung.de vom 21.09.2019: Manchmal ist Hass einfach Hass
    • Stellungnahme auf rtl.de vom 20.09.2019: Landgericht Berlin: Grünen-Politikerin Renate Künast darf als „Stück Scheiße“ beschimpft werden
    • Stellungnahme auf moz.de vom 20.09.2019: Empörung über Urteil zu Beschimpfungen gegen Künast
    • Stellungnahme auf NWZ online vom 20.09.2019: Nwz-Kommentar zum Künast-Urteil - Es geht um Hass
    • Stellungnahme auf DW.com vom 20.09.2019: Judge tells german politician to put up with derogatory online comments
    • Stellungnahme auf ntv.de vom 20.09.2019: Politiker empört über Künast-Urteil
    • Stellungnahme auf t-online.de vom 20.09.2019: Gericht erlaubt Hasskommentare – Künast erschüttert
    • Stellungnahme im Tagesanzeiger.ch vom 19.09.2019: Gericht erlaubt Hass-Posts gegen Politikerin
    • Stellungnahme vom 19.09.2019 auf zdf.de: Künast scheitert mit Klage gegen Hasskommentare
    • Stellungnahme auf welt.de vom 19.09.2019: Künast empört über Gerichtsurteil – Beleidigungen gegen sie „hinnehmbar“
    • Stellungnahme in der Baseler Zeitung vom 19.09.2019: Gericht erlaubt Hass-Posts gegen Politikerin
    • Stellungnahme im Weser Kurier vom 19.09.2019: Künast scheitert mit Klage gegen wüste Beschimpfungen
    • Stellungnahme bei sputniknews vom 19.09.2019: Berliner Gericht urteilt: Renate Künast darf auf Facebook beschimpft werden
    • Stellungnahme auf Tichys Einblick vom 19.09.2019: Gericht nennt Beleidigungen gegen Renate Künast „Meinungsäußerungen“
    • Stellunnahme in der SVZ vom 19.09.2019: Urteil: Renate Künast muss sich auf Facebook beschimpfen lassen
    • Stellungnahme auf web.de vom 19.09.2019: Landgericht erklärt Beschimpfungen gegen Grünen-Politikerin Renate Künast für zulässig
    • Stellungnahme in der Berner Zeitung vom 19.09.2019: Gericht erlaubt Hass-Posts gegen Politikerin
    • Stellungnahme auf RND vom 19.09.2019: Gericht erlaubt Beleidigungen gegen Künast Kommentar auf winfuture.de vom 19.09.2019: Gericht wertet üble Beleidigung gegen Renate Künast
    • Stellungnahme auf spiegel.de vom 19.09.2019: Gericht hält Pöbeleien gegen Künast für zulässig
    • Stellungnahme auf rbb24 vom 19.09.2019: "Gericht hält "Stück Scheisse" nicht für beleidigend gegen Künast"
    • Stellungnahme in Der Tagesspiegel vom 19.09.2019: "Gericht hält vulgäre Pöbelei für rechtmäßig Künast will gegen Urteil zu Facebook-Beleidigung vorgehen"
    • Stellungnahme auf futurezone.at vom 19.09.2019: "Drecks Fotze": Grünen-Politikerin darf beschimpft werden
    • Stellungnahme bei Tagesschau.de vom 19.09.2019: Künast muss Beschimpfungen hinnehmen
    • Stellungnahme auf fr.de vom 19.09.2019: „Stück Scheiße“: Gericht erlaubte Beschimpfungen gegen Künast - Grüne wehrt sich jetzt
    • Stellungnahme in den Wolfsburger Nachrichten vom 19.09.2019: Künast-Klage scheitert: "Stück Scheiße" keine Beleidigung
    • Stellungnahme in der Oberhessischen Presse vom 19.09.2019: Gericht erlaubt Beleidigungen gegen Künast – das sagt die Politikerin
    • Stellungnahme in den "Westfälischen Nachrichten" vom 19.09.2019: Urteil: Freie Meinungsäußerung -Künast-Klage scheitert: «Stück Scheiße» keine Beleidigung
    • Stellungnahme auf Zeit online vom 19.09.2019: Renate Künast muss sich üble Beschimpfungen gefallen lassen
    • Stellungnahme auf Netzpolitik.org vom 19.09.2019: Politikerin Künast darf auf Facebook beschimpft werden
    • Interview in "Der Tagesspiegel" vom 19.09.2019: "Künast will gegen Urteil zu Facebook-Beleidigungen vorgehen"
    • Stellungnahme in der Leipziger Volkszeitung vom 19.09.2019: Gericht erlaubt Beleidigungen gegen Künast – das sagt die Politikerin
    • Stellungnahme im lto vom 19.09.2019: "Hass, den Poli­tiker aus­halten müssen?"
    • Stellungnahme auf brightsblog vom 19.09.2019: LG Berlin zu Verbalattacken auf Renate Künast - Hass, den Politiker aushalten müssen
    • Stellungnahme auf t-online.de vom 19.09.2019: "Künast-Klage scheitert: "Stück Scheiße" keine Beleidigung"
    • Stellungnahme in der Zürichsee-Zeitung vom 19.09.2019: "Gericht erlaubt Hass-Posts gegen Politikerin"
    • Stellungnahme auf Merkur.de vom 19.09.2019: Künast wehrt sich gegen Hasskommentare - Gericht sieht „keine Diffamierung und keine Beleidigungen“
    • Stellungnahme in der Saarbrücker Zeitung vom 19.09.2019: Renate Künast scheitert vor Gericht
    • Interview bei RTL-Hessen.de vom 24.07.2019 "Rassistische Botschaften: Rechtsextreme Sticker in Frankfurter Westend"
    • Interview in der FR.de vom 10.06.2019 "Ein Zivilverfahren ist häufig das schärfere Schwert"
    • hessenschau.de vom 14.05.2019 "Rechts? Homophob? Ausländerfeindlich?Kneipenwirt setzt Kopfgeld auf Google-Kritiker aus - Anwalt sieht Kopfgeld-Aufruf kritisch"
    • FOCUS online vom 30.06.2018 "Ex-„DSDS“-Gewinner Severino Seeger gewinnt Prozess gegen Manager Volker Neumüller"
    • BILD vom 29.06.2018 "Severino Seeger gewinnt Prozess gegen Ex-Manager - Sittenwidrige Verträge bei DSDS?"
    • Neue OZ Osnabrücker Zeitung vom 28.06.2018 Zeitungsinterview "Medienanwalt zum Fall Sedlmayr: Hätte mir ein anderes Urteil gewünscht"
    • BILDblog. vom 14.06.2018 "Fotos von „G20-Plünderin“: Bild.de muss 50.000 Euro zahlen"
    • extratipp.com vom 02.06.2018 Zeitungsinterview "Neues Datenschutzgesetz: Müssen Fotografen jetzt vor Klagen zittern?"
    • delamar vom April 2018 Zeitungsinterview "Urheberrecht in der Musik: Fachanwalt steht Rede und Antwort"
    • op-Online.de vom 02.03.2018 "Aktionsbündnis Langener Bannwald weiter aktiv - Infoabend und Demo zum Kiesabbau"
    • RHEINMAINTV vom 25.01.2018 Fernsehinterview "Strengere Regeln - Lohnt sich eine Drohne überhaupt noch?" (ab 2:15 min)
    • YOU FM vom 06.11.2017 Radiointerview zu den rechtliche Möglichkeiten beigeschmacklosen Postings bei Facebook, Twitter und Co.
    • Expertensprechstunden für Journalisten im Barcamp bei der Vergabe des Helmut Schmidt Journalistenpreis
    • RTL Hessen vom 01.06.2017 Fernsehinterview "Gesichtsscan im Supermarkt"
    • RTL Punkt 12! vom 26.05.2017 Fernsehinterview "Foto-Verbot im Schwimmbad: Sinnvoll oder total übertrieben? Anwalt für Persönlichkeitsschutz Severin Müller-Riemenschneider“
    • Deutschlandfunk Nova vom 26.05.2017 - Radiointerview "Fotoverbot im Offenbacher Waldschwimmbad"
    • Rhein Main Extra Tipp vom 13.05.2017 "So fies werden SGE-Fans gelinkt!"
    • Die WELT vom 12.05.2017 "„Der substanzlose Vortrag der Gegenseite, der vorher eidesstattlich versichert wurde, erfolgt nun in ebenso substanzlosen Zeugenaussagen.“
    • RT Deutsch Fernsehinterview vom 29.04.2017 "Die Jugendämter und das Kindeswohl – Wenn Profitinteressen Familien zerreißen (ab 7:30 min)"
    • Osthessen News vom 01.04.2017
    • Juraforum vom 15.02.2017 "Media Kanzlei Frankfurt eröffnet Standort in Hamburg"
    • Osthessen News vom 28.12.2016
    • Osthessen News vom 21.10.2016 "Rechtsanwalt Dr. Severin Müller-Riemenschneider"
    • Hessischer-Rundfunk vom 16.10.2016 Fernsehinterview in der Sendung defacto des Hessischer Rundfunk in dem Beitrag „Abmahn-Abzocke - wie Anwälte mit angeblichen Rechtsverstößen im Internet Kasse machen“ von Herrn Nasir Mahmood
    • Opposition24 vom 02.08.2016 "Medienrechtler Dr. Müller-Riemenschneider"
    • T-Online vom 27.07.2016 "Kinderfotos auf Facebook - Schatz, hör' auf, die Kinder zu posten!" meindungsverbrechen.de vom 27.07.2016 "Frankfurter Medienanwalt" zum Fall Ulvi Kulac und dem Mord an Peggy
    • Bonner-Presseblog vom 13.05.2016
    • Opposition24 vom 11.05.2016
    • Frankfurter Neue Presse vom 13.4.2016 "Frankfurter Medienanwalt Severin Müller-Riemenschneider"
    • Opposition24 vom 17.02.2016 "Medienrechtsanwalt Dr. Müller-Riemenschneider"
    • Frankfurter Rundschau vom 07.10.2015 - Interview zur umstrittenen Bewertungsapp Peeple
    • NR Nachrichten Regional vom 03.10.2015
    • Bonner-Presseblog vom 02.10.2015
    • Bonner-Presseblog vom 24.08.2015
    • BILD-Zeitung vom 18.08.2015
    • HR-Info vom 30.07.2015 - Radio-Interview zum Thema "Internetpranger in sozialen Medien"
    • QUER-DENKEN.TV vom 28.07.2015 "die besten Anwälte der Republik"
    • HR-Info vom 09.07.2015 - Radio-Interview zum Thema "Panoramafreiheit"
    • Stern vom 19.06.2015 "Frankfurter Medienrechtsexperte Severin Müller-Riemenschneider"
    • Stern vom 17.05.2015
    • pro - Christliches Medienmagazin Heft 02/2015 Seite 8f. im Beitrag "Ende der Diskussion"
    • Studium der Rechtswissenschaft an den Universitäten Marburg, Lausanne, Norwich, Frankfurt und Speyer

    Gerne können Sie Herrn Dr. Riemenschneider kostenlos und unverbindlich über unser Kontaktformular oder per Email (anwalt@media-kanzlei.com) kontaktieren.